Archiv für Geburtstagskinder

Uni-Stress + „Ausgleich“ ;)

Ahh, im Moment jagt ein Referat das andere…

Ich beschäftige mich mit Adorno, Kafka, Psychoanalyse, dem Viktorianischen England, Sprachgeschichte (Alt-Englisch <-> Gälisch) und Pädagogik, gehe zum Ausgleich mindestens genauso viel raus und kriege natürlich wie immer viel zu wenig Schlaf… Außerdem finde ich leider nicht die Zeit, mich diesem Blog hier ausführlich zu widmen (dabei gibt es so viel zu erzählen), deshalb folgen jetzt (vor dem Schlafengehen – es ist 1:25 Uhr) als kleine Entschädigung mal wieder ein paar aktuelle Bilder.

Sebastian, ich, Anke, Christina und Georg… letzten Mittwoch

… im Tulum natürlich! =)

selbstgemachte Pizza! (sie war leckerer als sie aussieht… ;))

… und am Samstag: Seyrans Geburtstagsfeier

… feucht-fröhlich ;) in der Paella-Bar, Nähe Messe/ICC.

Bald mehr!

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Danke :)

Hallo zusammen!

Bevor ich Euch gleich mit Foto-Eindrücken meines Schnapszahl-Geburtstags bombardiere, möchte ich mich ganz herzlich bei all den vielen, lieben Menschen in Nah und Fern, die an diesem Tag an mich gedacht haben und mir zahlreiche Glückwünsche haben zukommen lassen – sei es in natura, per Telefon, Post, SMS, E-Mail, auf den Erdbeerfeldern, im StudiVZ oder wo auch immer – bedanken! Ich habe mich riesig gefreut! Ihr habt alle dazu beigetragen, dass der 27.4. ein gelungener, wunderschöner Tag wurde! Nicht nur das Wetter, sondern auch und vor allem IHR wart einfach super! ;) Also, thanks a bunch!!

Wie Ihr wisst, habe ich meinen Geburtstag im Perlin, einer kleinen, aber feinen Wohlfühl-Weinerei am Zionskirchplatz in Mitte/ Prenzlauerberg gefeiert. (Auf den Fotos kommt das schöne, warme Licht oft nicht rüber, da wir meistens mit Blitz fotografiert haben.) Leider konnten einige gute Freunde nicht dabei sein, da sie entweder nicht in Berlin, krank oder anderweitig verhindert waren, aber wir werden das sicher, sobald es sich ergibt, nachholen! In Gedanken wart Ihr auf jeden Fall dabei. :)

So, und jetzt lasse ich einfach mal die Bilder für sich sprechen…

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Kommentare (1):

Fotos zum „Zwischenbescheid“

Aus akutem Zeitmangel – komme mit dem Bloggen kaum noch nach – lasse ich nun einfach mal die folgende Fotoreihe mit Eindrücken aus der Zeit vom 14. bis zum 21. Februar mehr oder weniger für sich sprechen… Was sich so ereignet hat, habe ich ja am 23. schon kurz beschrieben. Viel Spaß also beim Bildchengucken!

Meikes Schlafplatz während der Berlinale: mein Erker

(Da ihre aufblasbare Isomatte wesentlich bequemer ist als sie aussieht, hat Meike sogar freiwillig auf eine Matratze verzichtet! ;))

 

Zeitgleich zu Meikes Besuch fing die Orchidee, die mir Romi letztes Jahr zum Geburtstag geschenkt hatte, wieder zu blühen an – eine separate Fotoreihe dazu folgt.

 

Wenn Meike mal nicht in einer Spätvorstellung war, sind wir abends öfters ins Tulum bei mir um die Ecke gegangen…

 

… und haben es uns, wie man unschwer erkennen kann, gut gehen lassen.

 

Schon der Anblick des Vorspeisentellers ist ein Genuss…

 

Happy Hour… one is not enough… =)

 

Cheers, Meike!

 

Dieses Foto von meinem Erker ist irgendwann mitten in der Nacht entstanden. Meist sind wir erst so gegen 4 ins Bett gegangen, da wir entweder unterwegs waren, noch im rbb „Berlinale geguckt“ oder einfach nur stundenlang gequatscht haben…

* * *

Der einzige Tag, an dem wir ausschlafen konnten, war Sonntag, der 18., Meikes Abreisetag. Nach einem sehr leckeren, riesigen Brunch im Tulum haben wir bei herrlicher Sonne noch einen ausgedehnten Spaziergang durch den Volkspark Wilmersdorf (bis hin zum Rathaus Schöneberg) gemacht, und weil wir dort völlig die Zeit vergessen hatten, hätte Meike um ein Haar ihren Zug nach Frankfurt verpasst…! Nachdem dies aber glücklicherweise nicht der Fall war (uff!), konnte ich mich anschließend in Ruhe auf die am selben Tag stattfindene „Semesterende 80s Party“ in der Glühlampe in Friedrichshain vorbereiten und ein paar CDs sowie zum Jahrzehnt passende Klamotten raussuchen. Letzteres stellte sich übrigens als gar nicht so leicht heraus. Verzeiht mir also bitte die karierte Hose, die ich Euch gnädigerweise nie in ihrer ganzen „Pracht“ zeigen werde… ;)

SEMESTERENDE 80s PARTY der Teilnehmer des Anglistik-Seminars Fashioning a new England – politics, literature and mass media in the 1980’s in der GLÜHLAMPE


DJane Katrin am Mischpult (dahinter ist die Lounge)

 

Hochprozentiges und Glühlampen

 

„Ich will auch ‘ne Diskokugel…“ ;) Zitat: Silvio

 

Meine Mit-Studentinnen Mareen & Katrin…

 

… „schwingen das Tanzbein“. ;)

 

meine furchtbare Hose & mein zweiter Cocktail

(Davor hatte ich, passend zur Location, einen „Indie-Cocktail“.)

 

Gin Tonic

 

Mareen & Katrin

(Zwischen „gefällt“ und „alles“ steht übrigens ganz klein geschrieben „nicht“…)

 

Die Hose hatte ich mir mit 15 oder 16 Jahren mal bei H&M gekauft; das (un-)modische Verbrechen dürfte also inzwischen verjährt sein, oder?! ;P

 

Mareen macht ‘ne Pause, während Silvio und die anderen tanzen.

 

hüpfende & wild-tanzende „Indie-Menschen“ um halb drei morgens

Irgendwann im Laufe des Montagmorgens – es muss so gegen sieben gewesen sein – war ich dann zu Hause und froh, dass Susi nicht am Dienstag, sondern erst am Mittwoch Geburtstag hatte… und ich mich somit ein wenig von den letzten Tagen erholen konnte.

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Ja, und am 21. war es dann auch schon so weit: Susi wurde 21 und das haben wir natürlich auch gebührend gefeiert! Hier ein paar Eindrücke:

NadSab & Geburtstagskind

 

Cocktails (ja, schon wieder ;))

 

zu fortgeschrittener Stunde

 

ein einsames Sushi

 

… ist immer höchst gefährdet …

 

… und lebt leider auch nicht lang.

 

Aber wie war das: Jeder ist ersetzbar. Trifft zumindest auf Sushi zu! ;)

 

War ein seeehr schöner und gelungener Abend, liebe Sue!

 

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kleiner Zwischenbescheid

Ihr Lieben – ja, ich lebe noch! ;) Hatte/habe nur leider überhaupt keine Zeit gehabt, mich mindflow zu widmen. Mal wieder. ;( War in den letzen Tagen fast nur unterwegs gewesen: u.a. in zahlreichen indischen Restaurants wegen Romis Bier (ich liebe indische Restaurants, und das Tolle ist: in Berlin gibt es über 200 davon…), und auch mit Meike, die mich während der Berlinale besucht hatte, bin ich quer durch die Stadt gedüst (hat mich riesig gefreut, dich wiederzusehen, Meike – bis ganz bald im März!), ja, und dann waren da noch zwei tolle Parties, einmal eine „Semesterende 80s Party“ in der Glühlampe, einer Indie-Bar in Friedrichshain, letzten Sonntag und natürlich Susis Geburtstagsfeier am Mittwoch, die wir erst im Sagano, einer Sushi- und Cocktailbar am Ku’damm (Olivaer Platz) und anschließend noch im Q-Dorf verbracht hatten.

Die letzten Tage waren sehr schön, sehr erlebnisreich, aber, wie Ihr Euch denken könnt, nicht gerade besonders schlafreich… Deshalb gibt’s „ausführlichere Infos“ und vor allem DIE FOTOS erst in ein paar Tagen. Ein kleiner Vorgeschmack aber schon jetzt. :)

Meike und ich – letzten Freitag im Zeitlos (Ecke Savignyplatz)

Geburtstagskind Susi und ich – vorgestern im Sagano

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Fast-Christkinder

Meinem Onkel Winne und meiner guten Freundin Rupa, die ich, seit ich in Berlin wohne, leider nicht mehr so oft sehen kann, die allerbesten Wünsche zum Geburtstag!

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*Almrausch*

Das war mal wieder ein berauschendes Wochenende! ;)

Am Freitag hatten wir Rasiyes Geburtstag gefeiert…

… und am Samstag, nach einem fast dreistündigem Friseurbesuch bei mod’s hair (Nina vom La Coupe ist leider nach Düsseldorf entflogen, und ich hatte mal Lust auf was Neues, aber zugleich auch Bewährtes; war ja in Frankfurt schon immer zu mod’s hair gegangen), traf ich mich mit Susi an der U-Bahn-Station Stadtmitte, von wo aus wir uns in den abendlichen Berliner Weihnachtstrubel stürzten.

Unser erstes Ziel war der Gendarmenmarkt (-> Weihnachtszauber), der natürlich hoffnungslos überfüllt war. Aber wir wären nicht wir, wenn wir nicht trotzdem Spaß gehabt hätten! ;)

Seht selbst – und freut Euch über eine berauschende Fotoreihe

Susi – gleich drückt sie ab! ;)

 

Blick auf den Französischen Dom

 

Weihnachtszauber am Gendarmenmarkt

 

Manchmal muss man über den Dingen stehen -
vor allem, wenn es unten zu voll ist! ;)

 

Blick auf den Deutschen Dom

 

Blick auf das Konzerthaus

 

Auch in den Häuschen gab es Einiges zu entdecken…

 

… da konnte das Herz schon mal höher schlagen. ;D

 

Nur der Gute hier ließ sich nicht aus der Fassung bringen.

 

Mit Susis Kumpel Stefan, der gerade seine Schicht auf dem Weihnachtsmarkt beendet hatte, zogen wir weiter zur Winterwelt am Potsdamer Platz, wo wir nicht nur allerlei Leckereien, sondern auch dieses Getränk hier genossen:

 

Hier meine kleine Hommage. ;)

 

Susi im (Alm-)Rausch…

 

… und plötzlich waren wir in Österreich! :P

 

Wünsche Euch allen eine frohe Adventszeit!

 

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Aufruf zur Leidenschaft!

Diesmal nicht à la Maischberger (siehe Beitrag vom 20.10.),
sondern à la moi… ;)

War eben bei meinen Tür-an-Tür-Nachbarn, um mit Tatiana (heute 21 geworden) auf ihren Geburtstag anzustoßen. Sie studiert Medizin hier in Berlin und allein ihre Schilderungen reichen schon aus, um sich ein Bild davon zu machen, was das für ein harter Brocken ist. Demnächst muss sie sogar samstags (!) zur Uni gehen; die 40 Wochenstunden von Montag bis Freitag reichen nicht aus, um die Stofffülle zu bewältigen. Aber – und das ist genau der Punkt – es macht ihr Spaß. Warum? Weil sie sich dafür interessiert. Weil sie das, was sie tut, für sinnvoll erachtet. Ich kenne nicht wenige, die – obwohl sie nur halb so viel zu tun haben – permanent meckern und frustiert sind. Das sind die, die studieren, weil sie z.B. „keine Lust auf ‘ne Ausbildung“ hatten oder um „coole“ Leute kennenzulernen und auf Parties zu gehen, weil ihre Eltern es so wollten oder einfach „um halt irgendwas zu machen“… Diese Liste könnte man sicher noch weiterführen, aber eines ist auf jeden Fall klar: die Begeisterung, ja, die Leidenschaft, die man braucht, um das Studium nicht nur durchzuziehen, sondern auch und vor allem dafür, dass es einem etwas bringt – dass es einen weiterbringt – die fehlt… und dadurch letztlich auch der viel zitierte Sinn. Dies halte ich für wesentlich wichtiger als beispielsweise eine rein finanzielle Motivation (ohne diesen Aspekt vernachlässigen zu wollen). Zur inneren Zufriedenheit bedarf es jedoch einer Sache, für die man sich wirklich begeistern kann und die einen, wie man so schön sagt, erfüllt. Dann wird selbst aus Arbeit manchmal – ehe man sich versieht- Vergnügen.

Bleibt mir nur noch zu sagen: Viel Spaß und Erfolg beim Erkunden Eurer Leidenschaften…

In diesem Sinne: Be Ernie, be Bert – just be! ;)

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Happy birthday to you…

happy birthday tooo youu

Auch auf diesem Wege:

Alles erdenklich Gute zum 25.

(oder hab’ ich da was verwechselt? ;)), Mama!

Schade, dass ich heute nicht mit Euch feiern konnte…

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