That song you sing
means everything
to me
I’m living in ecstasy
The stars and the sun
dance to your drum
and now
it’s pandemonium
© from Pandemonium by Tennant/Lowe, 2009
Kaum zu glauben, was ich in den letzten Tagen alles erlebt habe… Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Vielleicht am besten der Reihe nach. Nach dem wunderbaren „Alltags-Abenteuer“ in Hamburg mit all den lieben Leuten (herzliche Grüße an dieser Stelle vor allem an meine treuen PSB-Weggefährtinnen und Freundinnen Mandy und Tina sowie an „Mr Teeth“ ;-) Michael und Verena und alle anderen „Petheads“, mit denen ich wahrhaft einzigartige und unvergessliche Stunden verbracht habe) kam ich, wieder zurück in Berlin, nicht wirklich dazu, ein bisschen auszuspannen. Die Uni hielt mich ganz schön auf Trab – so war ich u.a. am Samstagnachmittag noch in Kreuzberg bei einer Studienkollegin wegen eines linguistischen Interviews (auf dem Weg dorthin begegneten mir am Kotti übrigens zahlreiche Weihnachtsmänner und -frauen auf Motorrädern – herrlich!); außerdem wollte ich vor meiner Abreise nach Frankfurt natürlich noch Tobias sehen. Der Abschied am Bahnhof fiel nicht leicht. Am Sonntag ging es gleich weiter, von der Spree an den Main, zu meinen Eltern.
Montag war ein großartiger Tag! Schon gegen Nachmittag fuhr ich zur Frankfurter Jahrhunderthalle, um die Pet Shop Boys wieder von der ersten Reihe aus zu erleben. Durch die schönen und lustigen Gespräche vor der Halle mit Michael, Vanessa, Bianca und anderen treuen Fans fiel das lange Ausharren in der klirrenden Kälte gar nicht mal so schwer… und als ich dann schließlich in der ersten Reihe stand, Mitte-links, direkt vor Neil, und als er mich wieder angelacht hat (natürlich hatte ich wieder meinen Banner dabei *schmunzel*, der inzwischen auch auf der offiziellen Seite der PSB fotografisch verewigt ist – siehe unten), wusste ich, dass sich das lange Warten mehr als gelohnt hat. Dieses Konzert war wirklich ein besonderes Erlebnis, nicht nur wegen der konstant guten Leistung der PSB, die wieder sichtlich Freude an ihrem Auftritt hatten, der wunderbaren Show (ich liebe die aktuelle Tour!) und der Super-Stimmung (!) in der Halle, sondern auch, weil es für mich das erste PSB-Konzert in meiner Geburtsstadt war und sogar meine Eltern dabei waren. Anschließend gab es eine „Zigarette danach“ *lach*, Frankfurter Äbbelwoi und ein Autogramm von Neil auf mein YES-Booklet.
Was für ein Tag!

PS: Fortsetzung folgt!

























































Hi there everyone! Da ich in der letzten Woche seit Langem mal wieder erkältet war, musste ich zwar leider viele Treffen, einschließlich des geplanten Hamburg-/ Ostsee-Wochenendes mit Henning, absagen bzw. verschieben, dafür konnte ich die Zeit, die ich unfreiwillig zu Hause verbringen musste, aber nutzen und mich endlich mal den zahlreichen Fotos unseres London-Trips im Juni widmen und eine Auswahl für den Blog treffen, die ihr nun vor euch habt. :-)





























































