Archiv für Alltagsleben

‘mobile shots’ – die Dritte; Berliner Sommer-Eindrücke… Streifzüge durch die Hauptstadt

Hier wieder mal Neues aus der Kategorie Handy-Bilder – und ich sage euch, die sind – im wahrsten Sinne des Wortes – rattenscharf, werdet ihr sehen! ;-)

Flower Power

Flower Power an der FU Berlin ;-)

Herz, Schnauze, Berlin

Berliner Plakate #1

Thank God I'm a woman

Berliner Plakate #2

sunglasses

meine Sonnenbrille

nadsab, Rock

Hierzu fällt mir ein Dialog während eines Singstar-/GuitarHero-Abends neulich ein: nadsab zu Patrick: „Ich steh’ ja nicht so auf Rock.“ Patrick: „Mehr auf Röcke.“ nadsab: „Genau.“ ;-)

nadsab, Schuhe

meine Schuhe und Susis Tasche

Bombay Restaurant Berlin

eines meiner Lieblingsrestaurants in Berlin, das BOMBAY beim Friedrichstadtpalast

Sex-Poster

Berliner Plakate #3

Teufelsberg, Berlin

Bei tropischer Hitze hatten Judith, Silvio und ich den Teufelsberg erklommen. ;-)

Rattenspaß

possierliches Tierchen, wa?!

Rattenspaß

Komm’ zu Onkel Sille! ;-)

Judith

„Rattenspaß“ im Studentenwohnheim an der Heerstraße in Charlottenburg…

Märchenbrunnen

Märchenbrunnen im Volkspark Friedrichshain

Märchenbrunnen

Märchenbrunnen

Märchenbrunnen

Märchenbrunnen

Märchenbrunnen

Wie man sieht, gefällt mir der Märchenbrunnen… ;-)

Kanzler-U-Bahn, U55, Berlin

… aber auch die neue „Kanzler(innen)-U-Bahn“-Linie, die U55, obwohl sie im Grunde komplett unnütz ist.

Bowling

Dann war ich seit Ewigkeiten mal wieder Bowling spielen…

Bowling!

… mit Yvi, Micha und Max

Bowling

… im Kangaroo’s Land in Hohenschönhausen.

Yvi, Max

die liebe Yvi mit dem kleinen süßen Max :-)

Trattoria Totò

Ein wunderschöner Samstagabend mit Susi in Charlottenburg in der Trattoria TOTÒ. Ein paar Tische weiter saß die Schauspielerin Katy Karrenbauer, die in ihrer Rolle als lesbische Knast-Insassin Walter in der RTL-Serie „Hinter Gittern – der Frauenknast“ eine Heldin meiner Jugend war. ;-)

Susi, Totò

my dear Sue; im Hintergrund die Bleibtreustraße

Grillfleisch

Ein anderer Samstagabend. Grillen bei Yvonne und Micha. Hier kümmert sich Sven gerade um die erlegte Beute…

Hund

Nein, das sind keine Vorher-Nachher-Bilder! ;-)

nadsab, Schuh

<schon weg>

Kommentare (1):

‘mobile shots’ – die Erste; ganz viel Berlin und einmal Bielefeld…

1. Mai 2009, Kirk Royal, Kreuzberg

Bevor es mit London, den Konzerten und Aktuellem weitergeht, hier ein paar Bilder, die ich unterwegs mal mit dem Handy aufgenommen habe: spontane Schnappschüsse; Eindrücke, die ich einfangen wollte.

nadsab, Susi

Susi und ich im Mai 2009

in der Nähe vom Gendarmenmarkt

Amici am Gendarmenmarkt

Erkenntnis Frühjahr 2009: „Liebe auf den zweiten Blick“ gibt es nicht nur im Kino.

in der Nähe der Friedrichstraße

Achtung, stachelig!

Der Beweis: Bielefeld gibt es wirklich! Auf dem Weg von Essen bzw. Gütersloh zurück nach Berlin (im März 2009) konnte ich mich persönlich davon überzeugen. ;-D

Schreibe einen Kommentar

neue Ecken entdecken

Ah, ich komme zur Zeit mit dem Bloggen kaum noch hinterher… Am Samstag war ich auf Tobis (offizieller) Einweihungsparty in Steglitz, wo dieser nicht nur als vorbildlicher Gastgeber, sondern auch als ausgezeichneter Cocktail-Mixer brillierte. War ein sehr schöner, langer Abend mit lieben Leuten! :-) Heute geht es mit Susi an die Krumme Lanke. Ich bin mal gespannt. Wir waren bisher noch nie dort gewesen, obwohl wir nur ein paar U-Bahn-Stationen entfernt studiert haben. Auch hier stimmt also mal wieder: lieber spät als nie. *lach*

Schreibe einen Kommentar

„lieber spät als nie“

Nach einer gelungenen und erfolgreichen Woche, in der ich schöne, entspannte Stunden mit Freunden verbracht habe (u.a. letzten Freitag mit Yvonne, Micha und dem kleinen Max in Prenzlauer Berg, Sonntag mit den „Neu-Berlinern“ bei Tobi mit anschließendem „Chillen“ ;-) im Stadtpark Steglitz, Donnerstagabend mit Tobi im Sagano am Olivaerplatz und zahlreichen Gesprächen, darunter ein 5-Stunden-Telefonat – ich glaube, das ist Rekord *zwinker* – mit Susi, die nach ihrem Irland-Trip wieder gut in Berlin gelandet ist) und organisatorisch viel an der Uni erledigen konnte (Besprechung des Themas meiner Abschlussarbeit mit der Professorin und jede Menge Formalitäten) feiere ich heute ein kleines Jubiläum. Am Abend des 11. Juli 2008 ist mir völlig unerwartet etwas sehr Schönes passiert, das mir im letzten Jahr viel Freude bereitet und mein Leben bereichert hat.

Es war ein Freitagabend, kurz vor meiner Klausurphase (Sommersemester 2008). Ich hatte ein entspanntes Wochenende geplant: Freitag ein gemütlicher Abend zu Hause, Samstag mit Silvio ins Liquidrom, Sonntag lernen. An besagtem Freitag blieb ich also zu Hause. Ich surfte ein bisschen im Netz, während im Hintergrund der Fernseher lief. Die „Ultimative Chartshow“ auf halber Lautstärke. Ich weiß gar nicht mehr, was genau ich mir im Netz angeschaut hatte, ich war irgendwie gedankenversunken, als ich plötzlich mir angenehm vertraute Klänge vernahm: You were always on my mind, you were always on my mindIt’s a sin! – Mit einem spontanen Lächeln drehte ich mich um und begegnete einem Pop-Duo meiner Kindheit und Jugendzeit, dessen Sound ich immer gemocht hatte. Pet Shop Boys, na klar… !

Irgendwie war ich mit einem Schlag richtig happy und hatte große Lust, die beiden – nach langer Zeit – mal wieder zu hören. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich zu diesem Zeitpunkt, also Juli 2008, noch nicht einmal wusste, ob die Pet Shop Boys noch aktiv waren. Also, schnell bei Google eingegeben, und siehe da: ja! Auf YouTube gab ich dann ebenfalls „Pet Shop Boys“ ein – und entdeckte die mir vertrauten Lieder – und darüber hinaus eine Fülle an Songs, die mir bis dato noch völlig unbekannt waren. Während ich mich so durch die Videos klickte, merkte ich, wie meine Begeisterung immer größer wurde und dass an diesem Abend etwas sehr Schönes und Besonderes beginnen sollte. Ich hörte einige Songs in Endlosschleife, und beim Video zu It’s A Sin wurde mir auf einmal bewusst, dass der Sänger dieser Pet Shop Boys doch irgendwie ganz passabel aussieht… ;-) Vorher war er mir eigentlich nur als Stimme bekannt gewesen (oder kostümiert, wie z.B. im Clip zu New York City Boy, oder visuell nicht sehr präsent, wie z.B. im Clip zu Se A Vida É). Alte, schöne Erinnerungen kamen auf – und zugleich war da auch etwas vollkommen Neues. Ich hatte das Gefühl, dass ich die Pet Shop Boys, die ich eigentlich „schon immer“ kannte und mochte, nicht nur wieder-, sondern vor allem auch ganz NEU entdecken würde. Mir wurde nach und nach klar, wie sehr ich sie in all den Jahren unterschätzt bzw. auch die (Vor-)Urteile anderer Leute im Kopf gehabt hatte.

Dabei begann doch eigentlich alles bereits 1993, als Go West rauskam, und ich mich beim ersten Hören dieses Songs gleich in Neil Tennants Stimme verliebt hatte. Ich weiß noch genau, wie ich mich im zarten Alter von 8 Jahren geärgert hatte, als Stefan Raab in seiner Sendung VIVASION mal über die Jungs gelästert hatte. *schmunzel* Dass ich davon getroffen war (und mich immer noch daran erinnern kann), zeigt, dass ich sie schon damals ins Herz geschlossen hatte. Drei Jahre später, im Sommer 1996, war ich von Se A Vida É begeistert gewesen. Ich meine, dass ich mir damals die Maxi-CD kaufen wollte, sie aber nicht gefunden hatte (war wahrscheinlich noch vor der Veröffentlichung gewesen). Einige Jahre später stand ich dann wieder im Media Markt und wollte mir ein BEST OF-Album der beiden holen, um sie besser kennenzulernen. Leider war zu diesem Zeitpunkt – irgendwann zwischen den Alben Nightlife (1999) und Release (2002) – die CD Pop Art – The Hits noch nicht draußen gewesen, und so stand ich da, längere Zeit, schaute mir die Alben an – ich weiß lustigerweise noch ganz genau, welche ich in der Hand hatte, und wie ich mich wunderte, warum auf diesem bunten Album mit dem ungewöhnlichen Namen Introspective nur sechs Lieder drauf waren ;-) – und entschied mich dann doch gegen einen Kauf, was ich inzwischen natürlich bereue. LEIDER hatte ich sie danach wieder aus den Augen verloren – bis zum besagten 11. Juli 2008.

Seitdem habe ich mich, wie allgemein bekannt sein dürfte, recht intensiv (exzessiv? ;-)) mit ihnen beschäftigt und unheimlich viel „nachgeholt“, so dass ich heute sagen kann: lieber spät als nie (= kleiner Trost). Ich bin unheimlich froh, sie für mich als Gesamtkunstwerk entdeckt zu haben. Was genau sie für mich ausmachen, werde ich bei Gelegenheit mal genauer beschreiben. Dass ich sie inzwischen sogar persönlich treffen und bisher dreimal live im Konzert erleben konnte, hätte ich mir im letzten Jahr jedenfalls noch gar nicht träumen lassen.

Kommentare (3) »

Sommer in Berlin: Chillen am Lietzensee

„Sommer in Berlin… komm, lass uns um die Häuser ziehen…“ ;-)

Lietzensee

Hier ein paar Eindrücke eines wundervollen Sommerabends am Lietzensee im schönen Charlottenburg mit Susi, Sekt, einem eisernen Adonis und guten Gesprächen über die Zukunft und die „alten Zeiten“.

Susi, nadsab

Susi, nadsab

Susi, nadsab

Lietzensee

PS: An die, die es noch nicht wissen: Vor ein paar Wochen waren wir bei Markus Lanz in der Show „Das will ich wissen“ (im Publikum ;-)). Fotos dazu folgen demnächst. Komme mit dem Bloggen mal wieder nicht hinterher…

Kommentare (1):

alles neu macht der Mai

Wahnsinn, es ist schon Mai… Dieses Jahr scheint für viele Menschen, die ich kenne, ein Jahr der Veränderungen zu sein oder zu werden. Ich persönlich habe in den letzten Monaten auch einige wichtige Erfahrungen gemacht und neue Erkenntnisse gewonnen. Ich starte mit einem Gefühl von Aufbruch und Neugier in den sogenannten Wonnemonat und bin gespannt, was sich in den kommenden Wochen und Monaten noch so alles ergeben wird. Auch hier auf dem Blog wird es einige Veränderungen geben. Vielleicht geht mindflow in eine persönliche Homepage über, mal sehen.

Meinen Geburtstag, der in diesem Jahr ungünstigerweise auf einen Montag fiel, habe ich, weil ich am Tag selbst etwas machen wollte, erst im kleineren Kreise bei mir zu Hause gefeiert; abends ging es dann nach Prenzlauer Berg in die Pappelallee ins Restaurant Gallia. Da es angenehm warm war, konnten wir noch lange draußen sitzen, bis ca. halb elf. Auch wenn wegen des Wochentags – und bei einigen auch aus gesundheitlichen Gründen – leider nicht alle, die ich gerne dabei gehabt hätte, kommen konnten, war es ein gelungener Tag. Außerdem konnte ich mich diesmal, weil wir zu zehnt waren, auch allen Gästen viel mehr widmen als während der zwei größeren Parties 2007 und 2008.

Am Tag darauf war ich mit Silvio bei Judith im Studentenwohnhein auf einem kleinen Grillfest. Das Wohnheim liegt mitten im Grünen unweit vom Teufelsberg und hat quasi einen eigenen Grillplatz mit Tischen und Bänken. Sehr praktisch. So braucht man nicht in irgendeinem Park „schwarz“ zu grillen und ist ungestört.

Den „berühmt-berüchtigten“ 1. Mai habe ich mit Susi, Sora und Florence (und zwei Kumpels von ihr) in Kreuzberg verbracht… und überlebt. ;-) Da die Straßen rund um den Kotti relativ weiträumig abgesperrt waren und dadurch auch keine Busse mehr fuhren, sind wir am Nachmittag noch ein ganzes Stück durch die sonnige Stadt gelaufen, um uns dann im Kirk Royal am Landwehrkanal erstmal ein bisschen zu stärken. Anschließend ging es mitten rein ins Getümmel; das Straßenfest war in vollem Gange. Bunt und laut. Unmengen von Bierflaschen auf der Straße und ab und zu ein paar Steine. (Das ist übrigens weder zynisch gemeint noch verharmlosend, sondern vielmehr eine Beobachtung). Die Atmosphäre, diese ganz spezielle Mischung aus Party und Demo, und die Menschen dort muss man, insbesondere als Berliner, am besten mal selbst erlebt haben. Bevor es in der Nacht an einigen Ecken brenzlig wurde, haben wir uns wieder auf den Weg Richtung Charlottenburg-Wilmersdorf gemacht. Hier wohne ich am liebsten, wobei ich die Vielfalt der ganzen Stadt liebe und brauche.

Der Samstag verlief zum Ausgleich etwas weniger aufregend mit einem kleinen Mädelsabend mit Susi und Florence, erst bei mir zu Hause, später noch in einer Cocktailbar mit „Sandboden“ (=> herrliche gefakte Strand-Atmosphäre *grins*) bei mir in der Nähe.

Ansonsten habe ich noch Sven getroffen (lieben Dank nochmal für das Buch und das Auswechseln der Birne im Bad! ;-), morgen Abend treffe ich Martin aus dem Pet Shop Boys-Forum, der ein paar Tage in Berlin ist, und kümmere mich darüber hinaus natürlich um den Abschluss meines Bachelor-Studiums.

Schreibe einen Kommentar

zurück in Berlin

Berlin hat mich wieder! ;-) Nachdem ich zwei schöne Wochen bei meiner Familie in Frankfurt verbracht habe, bin ich seit Mittwoch wieder in der Hauptstadt, die in den vier Jahren, die ich nun schon hier lebe, längst sowas wie ein zweites Zuhause für mich geworden ist. Aus diesem Grund – und auch, weil mich Susi so lieb am Bahnhof empfangen hat und wir anschließend gleich in meiner Stamm-Cocktailbar waren – fällt mir das Ankommen gar nicht mehr schwer; das Gefühl, sich erst wieder ein Stück weit einleben zu müssen, das ich gerade in der Anfangszeit öfters hatte, ist verschwunden. Man könnte fast sagen, dass aus dem Ankommen ein Zurückkommen geworden ist, auch wenn ich natürlich meine Eltern (und einige alte Schulfreunde) lieber hier hätte… aber das ist okay. Ich meine, wann ist schon alles optimal? Und wäre das nicht langweilig? Im Moment bewegt sich jedenfalls alles (weiterhin) in eine gute Richtung. Meinem Bachelor-Studium wird ein Master-Studium folgen, und auch privat kann ich derzeit alles andere als klagen… und wer weiß, vielleicht geht ja – darüber hinaus – auch noch der ein oder andere Wunsch in Erfüllung. Jemand sagte mal zu mir: Träume sind dazu da, um erfüllt zu werden. Das mag vielleicht platt klingen, ist aber gar nicht so doof, da es Einem bewusst macht, dass Träume nicht zwangsläufig Träume bleiben müssen, sondern sehr wohl die Möglichkeit besteht, diese in die Realität umzusetzen. Soo, jetzt aber genug geblubbert, was? Wenn ich eh keine konkreten Beispiele hier anführe… ;-) Ist einfach schwierig – in der Öffentlichkeit des www. Muss mal schauen, wie ich mindflow in Zukunft weiterführen möchte/werde.

Am Tag nach meiner Ankunft habe ich mich mit Julia getroffen und heute (Freitag) einen tollen Abend mit den (inzwischen nicht mehr ganz so-)Neu-Berlinern bei Tobi verbracht. Hat sehr viel Spaß gemacht! Bin übrigens gerade nach Hause gekommen, und weil ich, wenn ich unterwegs war, bekanntlich nie direkt ins Bett gehen kann, ist dieser Beitrag hier entstanden. Dieses Wochenende werde ich meine letzten Tage als 23-Jährige genießen… ;-)

Schreibe einen Kommentar

sunny times

Here comes the sun, here comes the sun,
and I say: it’s alright

(aus: Here Comes The Sun, Harrison, 1969)

Ich wollte eigentlich schon viel eher gebloggt haben (wie immer…), doch dafür kann ich jetzt wenigstens die Gelegenheit nutzen, euch mit diesem Eintrag frohe Ostern zu wünschen. Ich hoffe, ihr habt eine schöne und erholsame Zeit! Ich verbringe die Feiertage in Frankfurt bei meinen Eltern. Das Wetter ist traumhaft (und das, welch stimmiger Zufall, schon seit dem 31. März, meinem Glückstag in Potsdam). Nachdem die letzten Tage vollgepackt und ausgesprochen erlebnisreich waren, komme ich jetzt endlich mal dazu, ein bisschen zu entspannen – wobei ich im Grunde, das wird mir immer wieder bewusst, einen vollen Terminkalender brauche… Ich bin irgendwie gerne am „Rumwuseln“ und genieße die Abwechslung, vor allem, wenn sie sich, wie das in den letzten zwei Wochen der Fall war, von ihrer schönsten Seite zeigt: Am Dienstag, 31.3., das Treffen mit den Pet Shop Boys, am Donnerstag, 2.4., dann mein 4-jähriges Berlin-Jubiläum (ein ebenfalls wunderschöner und besonderer Tag für mich, den ich mit einer Person verbracht habe, die an meinem Umzug in die Hauptstadt nicht ganz unbeteiligt war), den Freitagabend mit Susi verbracht (wie immer toll), am Samstag auf Yvonnes „Baby-Party“ gewesen (mein zeitweise doch sehr in den Hintergrund gerückter Kinderwunsch wurde durch den neuen Erdenbürger Max wieder größer), am Montag mit meinem „fellow lucky one“ in Sachen PSB auf das Treffen mit den Junx angestoßen, lecker gegessen und bei warmem Frühlingswetter durch Prenzlauer Berg spaziert, am Mittwoch zu meinen Eltern gefahren und gestern, am Samstag, einen super Tag – von 14 bis 2 Uhr – mit Felix hier in Frankfurt verbracht (inkl. Äbbelwoi-Trinken am Römerberg, Sonnenbaden am Main-Ufer, einer ausgedehnten Tour quer durch die nächtliche Stadt und dem gemeinsamen Lauschen der Klänge von Tennant und Lowe: „Liberation“ nachts im Park zwischen Wolkenkratzern und der Alten Oper – traumhaft schön). Mir geht es einfach richtig gut gerade. Ich freue mich und bin zugleich sehr dankbar dafür.

Schreibe einen Kommentar

„live forever, for the moment…“

Ich war heute mal wieder im Café Reza am Nollendorfplatz – das war ein Treffen, das ohne jeden Zweifel in die Kategorie „Abenteuer des Alltags“ passt. Mehr will ich dazu jetzt gar nicht sagen, da es sehr persönlich ist, aber das alles zeigt, dass aus ganz spontanen, teilweise etwas verrückten Aktionen oft ganz besondere Erlebnisse entstehen können, die einem immer im Gedächtnis bleiben werden. Als wir im Dunkeln so durch die Straßen gingen, spielte auch das nass-kalte Wetter gar keine Rolle mehr.

Apropos Wetter: Gestern am Gendarmenmarkt dachte ich noch, der Frühling sei ausgebrochen… War richtig schön! Und ich habe mich nach fast fünf Monaten mal wieder bei mod’s hair verwöhnen lassen: Frische blonde Strähnchen und ein frischer Schnitt bei französischen Chansons und elektronischer Chillout-Musik, dazu Espresso und Modemagazine, die ich übrigens immer nur dort und in dieser Kombination lese durchblättere. Ab und zu ist das einfach mal ganz entspannend.

Ich habe auf jeden Fall, obwohl es irgendwie eine aufregende Zeit ist gerade (für mich wie auch für einige Freunde von mir), ein paar sehr gelungene Tage bzw. Ereignisse hinter mir. Auch in den kommenden Wochen erwartet mich – neben den Endzügen meines Bachelor-Studiums – sehr viel Schönes. Berichte folgen.

Schreibe einen Kommentar

Berlin: „extrem im Minus“

Komme gerade von Susis Geburtstagsfeier – und da ich nach Parties bekanntlich nie direkt ins Bett gehen kann, schreibe ich einfach mal einen kleinen Blog-Eintrag. Der Titel bezieht sich übrigens auf den Winter 2009, der es (endlich mal wieder!) verdient hat, auch als solcher bezeichnet zu werden. Schnee in der Stadt, Ende Februar – herrlich! Weniger herrlich war allerdings mein Schuhwerk: Nachdem ich eigentlich angenommen hatte, dass der Schnee, der hier seit einer Woche liegt, allmählich tauen würde, ging ich mit normalen Lederstiefeln anstelle von Schneeschuhen aus dem Haus, was auf dem Hinweg auch kein Problem darstellte. Auf dem Rückweg staunten wir beim Verlassen der Haustür allerdings nicht schlecht über den hohen Neuschnee – und veranstalteten spontan eine Schneeballschlacht (so viel Spaß muss sein…). Glücklicherweise wurde ich den Großteil der nicht gerade kurzen Strecke von Lichtenberg nach Charlottenburg-Wilmersdorf mit dem Auto mitgenommen, so dass ich nur auf den letzten Metern ein wenig schlittern durfte. Ist aber alles heile geblieben. ;-)

Einziges Ärgernis an diesem gelungenen Tag waren die sch… Neo-Nazis in der U5 vom Alex bis Lichtenberg. Schande für Berlin. Diesem unglückseligen Thema – bzw. allgemein der Frage: „Wie tolerant ist Berlin wirklich?“, u.a. angeregt durch das aktuelle Titel-Thema der zitty: „Sei anders. Sei Opfer?“ sowie Erfahrungen aus meinem eigenen Umfeld, die zum Glück nicht mich direkt, wohl aber Bekannte von mir betreffen – möchte ich demnächst einmal in einem Beitrag nachgehen. Aber jetzt gehe ich erstmal ins Bett…

Schreibe einen Kommentar