Archiv für Dezember, 2008

Bye-bye, 2008!

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˜”*°• – Guten Rutsch! …•°*”˜
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2008 ist fast rum, ich fahre gleich nach Stuttgart, um dort gemeinsam mit Susi und Alex ins Neue Jahr zu rutschen, aber vorher will ich natürlich noch schnell die Gelegenheit nutzen, euch alles Gute für 2009 zu wünschen!

* * *

Anbei noch ein Song, den ich gerade sehr oft höre und der für mich auch ein bisschen stellvertretend ist für das Jahr 2008… :-)

Pet Shop Boys – The Survivors – Bilingual (1996)

Cross a windy bridge, one winter night
Past Embankment Gardens, enter warmth and light
Face the music
(It’s never easy)
Forget the chill
Face the future
(It’s never easy)
Find the will

If life is worth living, it’s got to be done
One might be forgiven for thinking it’s a life on the run
Many roads will cross through many lives
But somehow you survive

Look around, picture what’s in store
Is this the final edit, or is the subject now a bore?
Don’t shrug your shoulders
(It’s always easy)
You can’t ignore

That life is worth living, it’s still worth a damn
One might be forgiven for thinking it’s something of a sham
Many words may make it sound contrived
But somehow we’re alive

The survivors – Our heads bowed
The survivors – At memorials for other faces in the crowd

Teachers and artists
(It’s never easy)
And Saturday girls
In suits or sequins
(It’s never easy)
Or twinsets-and-pearls

If life is worth living
It’s got to be run
As a means of giving
Not as a race to be won
Many roads will run through many lives
But somehow we’ll arrive

Many roads will run through many lives
But somewhere we’ll survive

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Fröhliche Weihnachten allerseits!

Alle Jahre wieder…

Aus meinem „alten“ Zimmer in Frankfurt am Main sende ich euch viele herzliche Weihnachtsgrüße!

Ich hoffe, ihr habt eine wunderschöne Zeit und genießt die Feiertage im Kreise lieber Menschen!

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Thank you for being a friend…

to Sue

Ein kleiner Musik-/ Video-Clip als Antwort auf die liebe Karte – und überhaupt. :-)

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Nostalgie-Flash: die 90er Jahre

Wisst ihr noch: RHYTHM IS A DANCER…
- Achtung, es folgt ein kurzer Exkurs von Oma NadSab in die gute, alte Zeit! -

Neulich beim Zappen bin ich durch Zufall mal auf VIVA gelandet, Programmplatz 33 oder so. Hatte den Sender schon seit einer gefühlten Ewigkeit nicht mehr geschaut und mich bei meiner spontanen Feststellung, wie anders er doch heute rüberkommt, unweigerlich ein ganz kleines bisschen alt gefühlt. VIVA ist für mich irgendwie ein Stück Kindheit und Jugend, fest mit den 90ern verknüpft – einer Zeit, die schrill, bunt und laut war und im Nachhinein fast unbekümmert erscheint. Das Coolsein hatte Spaß gemacht – mit Girl Power und Dance Music! ;-)

Als Kinder waren wir häufig draußen. Zu den Pausenhofaktivitäten gehörten Sticker tauschen, Seilspringen, Gummitwist und BASIC INSTINCT nachspielen mit Barbie und Ken. ;-) Wir kannten noch kein Internet, keine Handies, wussten aber, was Safer Sex ist, und warum er wichtig ist. Als ich 1995 ins Gymnasium kam, schmückte ein riesiges Bild eines rosafarbenen Kondoms, das über eine Rakete gestülpt war, eine Wand der Schulcafeteria. Das hatte damals richtig Eindruck gemacht auf mich. *schmunzel* Inzwischen ist übrigens alles überstrichen; die Wände sind nicht mehr quietschbunt, alles ist nüchtern-stylisch.

Die 90er waren, ähm… anders stylisch. Ich habe mir heute spaßeshalber mal ein paar Song-Clips aus jener Zeit auf youtube angeschaut. Da waren Lieder dabei, die ich zum Teil seit 15 Jahren nicht mehr gehört hatte. Konnte mich aber lustigerweise gleich wieder an alles erinnern – und war prompt zurückversetzt in meine Kindheit. Meine (Noch-)Handy-Pin ist übrigens 1993. Beim Eingeben heute Morgen auf dem Weg zur Uni habe ich spontan an dieses Jahr zurückgedacht… und mich plötzlich als 8-jährige gesehen, wie ich mit meinem Kassettenrekorder GO WEST vom Fernseher aufnehme. Der Song war drei Wochen lang Nummer 1 und wurde auf VIVA rauf- und runtergespielt.

Manchmal merke ich, wie mich beim Hören und Sehen dieser Relikte, in denen so viele Erinnerungen stecken, ein kleiner, feiner Nostalgie-Flash überkommt – und im gleichen Moment muss ich über mich selbst lachen… weil ich mit 23 klinge wie meine Oma mit 83. ;-) Fest steht: die 90er haben Spaß gemacht – und statt weiter von der guten, alten Zeit zu quatschen, füge ich einfach mal ‘nen Clip ein, den ich als Kind sehr mochte und heute nach Ewigkeiten wieder gehört habe: LOVE SONG von Mark’Oh (1994).

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*Santa Baby* … miracles happen …

Hallo, ihr Lieben,

wie allgemein bekannt sein dürfte, mag ich ja die (Vor-)Weihnachtszeit sehr gerne und genieße sie mit allem, was (für mich) dazugehört… Was ich allerdings weniger mag, sind diese nervigen, teils kitschigen Rock- und Pop-Weihnachtslieder mit Glockengebimmel und E-Gitarre, die zur Zeit rauf- und runtergedudelt werden. Glücklicherweise gibt es aber auch da ein paar Ausnahmen – eine davon ist die folgende: Santa Baby in der Version von Calista „Ally McBeal“ Flockhart.

Die „Weihnachtselfe“ mit den grünen Fingernägeln ist eure Bloggerin; im Hintergrund ist Neil Tennant in einem Ausschnitt aus dem Film It Couldn’t Happen Here zu sehen. Nach unserer Weihnachtsmarkttour am Sonntag habe ich Siegbert schon mal ein paar Ausschnitte daraus gezeigt, und seinen Reaktionen nach zu urteilen, hat er ihm gefallen (vor allem die Strandcafé-Szene, was? ;-)). Zitat Siegbert: „Der Film passt zu dir – das meine ich als Kompliment!“

Hier ein paar der Bilder, die an diesem Abend entstanden sind.

Siegbert auf dem Riesenrad…

… in der Nähe des Nostalgischen Weihnachtsmarkts in Mitte

Trotz der Kälte ist es ein Spaß! (Berliner Dom im Hintergrund)

Weihnachtskrimskramskitsch

Stern am alljährlich beleuchteten Zeughaus

immer wieder schön

nicht schön: Geld ausgeben ;-)

ein Relikt aus DDR-Zeiten (wie mich Siegbert informierte) unweit vom Alex

[Insider-Witz-Modus an] Nachdem ich den Leuten schon so oft von ihr erzählt habe, musste ich sie einfach auch mal fotografisch festhalten: die berühmt-berüchtigte Back Factory am Alexanderplatz! Ist diese etwas unglücklich, im Sinne von missverständlich, gewählte englisch-deutsche Mischbezeichnung bloß der Name einer Bäckerei oder verbirgt sich hinter den roten, auf die „Rückseite“ hinweisenden Lettern gar etwas ganz anderes…? ;-) [/Insider-Witz-Modus aus]

Ich habe übrigens zwei ziemlich vollgepackte Wochen hinter mir, in denen ich viel erlebt und viele Leute getroffen habe. Ein besonders wichtiges Treffen (und Wiedersehen nach etwas mehr als einem halben Jahr) fand letzten Freitag statt. Ich möchte gar nicht mehr dazu sagen, außer dass es sehr schön war… Als ich mich anschließend auf den Weg zur Filmpremiere von Go. Stop! Why? machte, an dem ich darstellerisch mitgewirkt habe (mehr Infos bei Matthias), habe ich meinen MP3-Player auf shuffle, also zufällige Liedwahl, eingestellt – und das Lied, das mich durch die beleuchteten Straßen begleitete, war Miracles… wie passend.

Miracles, Pet Shop Boys, 2003  – übrigens auch ein sehr schönes Video!

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