Archiv für November, 2008

Madame Tussauds Berlin – ein virtueller Rundgang in vielen, bunten Bildern :-)

Hallo zusammen,

der liebe Siegbert und ich waren zu Besuch bei Madame Tussaud in ihrem neuen Berliner Wohnsitz, Unter den Linden 74. Dort haben wir allerlei interessante (Wachs-)Menschen getroffen und richtig viel Spaß gehabt. Hier ein paar skurrile, nicht immer gänzlich ernstgemeinte (!) Eindrücke…

unsere Gastgeberin, Madame Tussaud höchstpersönlich

Alles ist relativ, nicht?

Marlene

Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt…

Bert Brecht und ein eingerahmter Siegbert

Josephine Baker

der olle Freud

Siegbert auf der Couch, die Erste

Siegbert auf der Couch, die Zweite

Darf ich mal ziehen, Sigmund?

Ich kriege…

… sonst …

… Entzugserscheinungen!!!

Beuys

Benedetto aus Bayern

ein Papst zum Anfassen

Auch die gute Sissi ist da ganz offenherzig…

… natürlich stets mit der entsprechenden Contenance! ;-)

Die Knef gibt sich kühl -

ganz im Gegensatz zu unserer Angie!

Darf ich Ihnen vorstellen…

Frau Dr. Angela Merkel! ;-)

Der neue Napoleon ist da natürlich auch nicht fern…

Sarkozy

und „W.“ leider auch nicht; aber inzwischen ja Geschichte…

… genau wie Bismarck

Marx (nein, ich bin kein Marxist; die Theorie ist gut, aber die Praxis…?)

Adenauer

Brandt

Schmidt

Gorbi

… und meine (Jugend-)Liebe

… zu Klinsi! ;-P

Eine weitere große Liebe meiner Kindheit, Jugend „and beyond“ -

The Beatles!

Jetzt ist es amtlich: Der „Fünfte Beatle“ ist Siegbert!

JUMP!!!

Nina

Hagen

der Schlund des Grauens

Don’t mess around with Oliver Kahn!!!

Sonst sieht man schnell alt aus. ;-)

I’m the greatest?! – Nee, Quatsch…

… das ist natürlich er.

Siegbert und Muhammad Ali

Auch mit Henry Maske ist nicht zu spaßen…

… mit Herrn Jauch dafür umso mehr (total creepy, dieses Foto)! ;-)

Ich finde ihn zwar nicht sonderlich dolle, aber er sollte nicht fehlen:

George Clooney (Wer traut schon einem Rosenkavalier? ;-))

Ein weiterer Frauenschwarm:

Robbie Williams – und ganz passend dazu:

I love you, baby, but face it, she’s Madonna… no man on earth could say that he don’t want her… Der Song ist übrigens eine Zusammenarbeit Robbies mit Chris Lowe und (siehe Foto unten! ;-)) Neil Tennant, besser bekannt als Pet Shop Boys, die u.a. auch mit Liza Minelli zusammengearbeitet haben,

der ich auch mal die Hand auf die Schulter gelegt habe.

* * *

Beenden möchte ich meinen augenzwinkernden Rundgang durch Madame Tussauds kurioses Kabinett mit einer Person, vor der ich ganz großen Respekt habe und an die gar nicht oft genug erinnert werden kann:

Sophie Scholl

(stellvertretend an dieser Stelle natürlich für alle Mitglieder der Weißen Rose)

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Berliner Schnee

Schneeflöckchen, Weißröckchen, da kommst du geschneit… ;-)

Liebe Leute um einen herum, ein heißer Yogi-Tee „Sweet Chili“, gute Musik und schöne DVDs (alles von nur einem flunderflachen Fernseher abgespielt – bin immer noch ganz baff *lach*) und die Freude über den ersten Schnee in diesem Jahr machen das Leben schön…

Ganz Wien träumt vom Kokain – in Berlin gibt’s echten Schnee! ;-)

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Glückstage

Happiness is an option

Wie einige von euch ja wissen, war die letzte Zeit teilweise ganz schön turbulent und nervenaufreibend, doch insgesamt betrachtet – und auch Dank eurer Präsenz und Unterstützung – lassen sich unterm Strich viele neue und vor allem positive Erfahrungen verzeichnen. Darüber hinaus hat sich inzwischen das meiste, was mir – im wahrsten Sinne des Wortes – schlaflose Nächte bereitet hatte, in Wohlgefallen und Erleichterung aufgelöst, so dass ich ohne zu zögern sagen kann, dass ich im Moment sehr zufrieden bin… ja, sogar glücklich. Oft tut man sich schwer, so etwas von sich zu behaupten, weil es ja „immer irgendwas“ gibt – aber hindert das einen tatsächlich am Glücklichsein? Ich werde mir dieser Tage immer mehr bewusst, dass man manchmal einfach erkennen sollte, dass es im Prinzip gar nicht so schwierig ist, glücklich zu sein. Es klingt banal, aber manchmal muss man es einfach nur zulassen… zulassen, sich zu freuen, fallen zu lassen, Leidenschaften auszuleben, sich nicht zu schämen für Begeisterung… und vor allem, loszulassen.

Diese Woche ging los mit einem Glückstag: Montag ist, wie einige wissen, nach viel Aufregung eine Last von meinen Schultern gefallen – „Alles in Ordnung!“ – und ich habe jetzt ganz große, schicke Bilder von meinem abdominalen Innenleben. ;-) Außerdem die Erkenntnis: Lieber einmal zu viel als zu wenig durchgecheckt. Das Leben ist etwas Wunderbares. Aufregend, spannend und jeden Tag neu.

Es war eine tolle Woche bisher. Gute Gespräche, Unternehmungen mit Freunden, viel Spaß gehabt und mich einfach erfreut am (Er-)Leben, an Musik, an Berlin, am rauschhaften Gefühl des Verliebtseins und den lieben, besonderen Menschen um mich herum. Und so sehr ich auch an die Vergangenheit und an die Zukunft denke, ich lebe immer nur jetzt und hier. Müsste ich gerade eine kleine Bestands- bzw. Momentaufnahme erstellen, würde ich sagen: Ich habe nach wie vor nichts von meiner Melancholie und Sehnsucht verloren, aber auch nichts von meiner Lebensfreude und Begeisterungsfähigkeit.

Ich werde in den nächsten Tagen von dem Kurs, den ich seit zwei Wochen jeden Mittwoch gemeinsam mit Susi mache, berichten, von empfehlenswerten Bars und Restaurants, die ich neu entdeckt habe, vom Centrovital und von all dem, was mir sonst noch wichtig erscheint. Ach ja, und von „Madame Tussaud’s“ hier in Berlin, das ich in Kürze besuchen werde. Eigentlich wollte ich auch was über die Halloween-Party schreiben, auf der ich war, wo es so leckere, frische Kürbissuppe gab und zum RAF-Film, aber das und viele andere Dinge sind inzwischen schon so „verjährt“… Irgendwie schade. Hätte ich eigentlich direkt bloggen sollen. Zumal ich auf allgemeinen Parties keine bzw. nicht mehr so viele Fotos mache, um meine Kamera zu schonen, die dann meist durch zig Hände wandert. Die Zahl der Aufnahmen ist insgesamt ja doch begrenzt, daher ist sie mir für bloße Spaß- und Quatschfotos zu schade geworden. Bin jetzt, glaube ich, bei 9000 Bildern. Aber vielleicht lege ich mir demnächst eine neue, reine Digi-Cam zu. Mit der kann dann im Gegensatz zur Spiegelreflexkamera einfach munter drauflos geknipst werden. Das macht den Unterschied aus zwischen Knipsen und Fotografieren.

Wo wir gerade bei neuen Anschaffungen sind: Am Freitagabend war ich mit Yvi mal wieder im Alexa; dort habe ich mir im Media Markt einen MP3-Player zugelegt, meinen allerersten – nachdem ich jahrelang Musik per Walkman gehört hatte (das waren noch Zeiten *zwinker*), dann per Discman (kam man sich wahnsinnig  modern vor) und, als dieser irgendwann den Geist aufgegeben hatte, fast ausschließlich über die PC-Lautsprecher, was auf die Dauer nervig wurde. Der Kauf ist aber nicht nur eine Premiere, sondern vor allem auch ein Volltreffer: So konnte ich den Samstag(vor)mittag mit Neil Tennant im Bett verbringen.

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Leben, 150%

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Always on my mind…

Kinder der 80er hören Musik der 80er… Habe mal ‘nen kleinen Clip gebastelt. Passt gerade so schön und in vieler Hinsicht. Widme ich jedem, der sich angesprochen fühlt. ;-)

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