Diesen schöngeistigen Alliterations-Eintrag hier wollte ich eigentlich schon letzte Woche geschrieben haben, doch aus mir unerklärlichen Gründen – wo bleibt nur immer die Zeit? – folgt er erst jetzt… ;-) Also, was gibt es Neues? Gemeinsam mit Susi versuche ich mich seit letztem Dienstag an einem besonderen Konzept des sogenannten ganzheitlichen Körpertrainings, dem Power Yoga, das auf den acht Elementen des Arschtanga Ashtanga Vinyasa Yoga basiert. Wie, ihr versteht nur Bahnhof? Okay, zugegeben, ich auch. Daher kurz und knapp: Power Yoga ist so etwas wie ein neuzeitliches Rundum-Sorglos-Paket für/gegen alles! ;-) Wir, völlige Neulinge auf diesem Gebiet, waren uns einig gewesen, als Ausgleich zum Uni-Alltag, den wir ja zumeist sitzend verbringen, einen Kurs am Zentrum für Hochschulsport zu belegen. Möglichst einen, der Bewegung und Spaß verbindet. Tja, so sind wir dann schließlich beim in der Kursbeschreibung in allerhöchsten Tönen angepriesenen Power Yoga (Zitat: „Der ständige aktive Energiezustand versetzt den Körper in einen Zustand äußerster Fitness und Harmonie.“) hängengeblieben; und so wie es aussieht, brauchen wir unsere Entscheidung nicht zu bereuen. Gut, die Yoga Lounge in der Schönhauser Allee 73f mutet leicht esoterisch an und die Teilnehmer sind natürlich allesamt sehr hip, aber durchaus auf eine sympathische Art und Weise, so dass man gerne hingeht und die neuen Eindrücke auf sich wirken lässt. Nach der ersten Kurseinheit waren wir übrigens noch im Maharadscha gewesen, was den indischen Abend wunderbar abgerundet hat. Weitere, ausführlichere Geschichten folgen! Ommmmmmmmmmmmm. ;-)
Ein Kontrastprogramm zu dem eben geschilderten, das auch mal sein muss, bietet die Deponie in der Georgenstraße in Mitte (mindflow hat berichtet), eines der letzten alteingesessenen Berliner Restaurants mit urig-gemütlicher Atmosphäre, in der ich mich vorletzten Samstag mutig an ein Menü mit dem vertrauenswürdigen Namen Berliner Pferdeäppel herangewagt hatte. Serviert wurde das hier – hausgemachte Buletten mit frischem Gemüse:

Anschließend ging es mit Susi weiter durch das nass-kalte Berlin-Mitte, zunächst zum Flohmarkt an der Museumsinsel, wo wir eine merkwürdige Begegnung mit einem leicht zugedröhnten Udo Lindenberg-Verschnitt machten, der seine Haarke an uns ausprobiert hatte (DAS muss ich auch mal ausführlicher beschreiben… ;-)), dann weiter ins Lafayette in der Friedrichstraße zum Gucken, Parfums testen, Designerklamotten anprobieren… Dabei kam es zu einem lustigen Foto-Shooting, dessen Resultate ich euch nicht vorenthalten möchte.

Susi und ich tragen das gleiche Kleid; leider war bei meinem der Reißverschluss defekt, weshalb man ihn nicht zumachen konnte und das Kleid daher nicht so straff sitzt.

moi, NadSab

Sue

der Duft des Jahres für mich – Midnight Poison von Dior (mindflow hat berichtet)
So, und zum Abschluss (es ist nach 2, ich muss ins Bett, sonst bin ich morgen beim Power Yoga zu müde ;-)) noch ein paar zufällige Party-Impressionen der letzten Wochen…

Nachtgespenster

Aschebäschä *hust*

Sora & Sue führen den RUF-Clubtanz 2007 vor – einmalig!!
Die Geburtstagsfeier am Samstag war übrigens sehr schön (Leute, Musik, Buffet – alles super) – mit der einzigen Ausnahme, dass ich in dieser kalten Vollmondnacht gegen 4 Uhr bei Eisregen durch das scheinbar ausgestorbene Moabit laufen durfte musste, genauer gesagt zur U-Bahn-Station Birkenstraße, um in die U9 Richtung Süden zu steigen… Aber auch das habe ich überlebt! ;-) Zu Hause angekommen, erwartete mich dann eine Überraschung und eine weitere spontane Foto-Session. Bald mehr dazu.










