Archiv für September, 2007

Paris, je t’aime – die Zweite

Et voilà!

Eine buntgemischte Fotoreihe inkl. meiner Lieblingsbilder vom Eiffelturm.

in unserem Hotel, bereit für den Pariser Großstadtdschungel ;)

Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit: Vive la révolution!

L’Église Saint-Étienne-du-Mont im schönen Quartier Latin

gleich nebenan: das Panthéon

<<Jeder darf hier SAUFen – bis auf die Fahrer der Reisebusse>>

(Es könnte aber auch schlicht ein Parkverbot für Busse sein… ;))

Das könnte auch in Berlin sein (z.B. um den Gendarmenmarkt herum, im Tiergarten und Regierungsviertel, am Rathaus Schöneberg oder am Ku’damm)…

… ja, und das sogar auch, wenn es der Funkturm wäre! ;)

L’Arc de Triomphe am späten Nachmittag

Place Charles de Gaulle

encore une fois ;)

aus nächster Nähe

und mit NadSab davor ;)

in einem kleinen Park, irgendwo zwischen Triumphbogen und Eiffelturm

… und da lauert er auch schon

… la Tour Eiffel!

Wir sind fast da…

… genießen aber erst noch den Blick über die Seine und machen ein paar Fotos.

Ja, und das

ist er

bei Nacht!

Beeindruckend, oder? :-)

très heureuse en France

moi après un plateau de fromage avec du rouge, bien sûr

soo schön

kleiner Imbiss gegenüber vom Eiffelturm, ohne Käseplatte und Rotwein

- da für Gourmands und nicht für Gourmets! ;)

Dôme des Invalides

hier nochmal die schöne goldene Kuppel

Statue in der Nähe des Grand Palais

zwischen dem Grand Palais und dem Place de la Concorde

der Obelisk am Place de la Concorde

le Louvre

kleines Café-Restaurant in der Nähe von Notre Dame

 

verliebt in Paris

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musikalisches Intermezzo II

SOUL REBEL von Bob Marley. Immer wieder schön…

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Ganz kirre…

… macht mich das permanente Recherchieren und Kopieren, vor dem Bildschirm sitzen, Denken und Schreiben, Recherchieren und Kopieren, vor dem Bildschirm sitzen … – sprich die Arbeit an meinen (gefühlten) 25 Hausarbeiten. Das Ganze hat schon fast was von Fließbandarbeit, nur dass man sich bei Letzterem wohl noch mehr bewegt. Ich will raus ins Freie, die Septembersonne genießen und laufen, laufen, laufen. Doch stattdessen muss ich parallel dazu noch eine weitere Arbeit erledigen, die hauptsächlich aus Telefonieren und dem Übersetzen von Texten besteht – welch Abwechslung!

Ohne die kleinen Pausen, die ich von Zeit zu Zeit einlege, um abzuschalten (oder es zumindest zu versuchen) und mich mit Freunden zu treffen (ich weise da u.a. auf eine sehr lustige und spontane Tour zur Huldigung der gepflegten Trinkkultur mit Susi, André und Martin sowie einen entspannten Abend im Akash, dem indischen Himmel in der Hildegardstraße, mit Silvio, einem stylischen orangenen Sonnenschirm, einem goldenen Buddha und einer himmelblauen Wolldecke, da wir draußen saßen, hin – wohlgemerkt, diese Aktivitäten fanden allesamt statt, nachdem wir uns in der UNI getroffen hatten, um unseren Pflichten nachzugehen) – ja, ohne all das würde ich wohl schon ganz schön am Rad drehen… So bin ich im Moment nur kurz davor. ;)

Jedenfalls haben die Verantwortlichen im Germanistik-Institut inzwischen scheinbar erkannt, dass das uns Studierenden aufgedrückte Arbeitspensum zu hoch ist, weshalb nun wahrscheinlich eine neue Bachelor-Studienordnung in Kraft treten wird, bei der wohl zwei Module wegfallen sollen, um uns „das Studieren in der Regelstudienzeit zu erleichtern“. Ein Modul, das ich vor zwei Jahren noch mit zwei Klausuren abschließen musste, ist bereits vor einiger Zeit aus dem Rahmenplan gestrichen worden. Was ist das schön, Versuchskaninchen zu sein! ;(

Im Moment hilft nur die Maxime THE ONLY WAY OUT IS THROUGH und die Hoffnung, die restlichen Hausarbeiten bald hinter mir zu haben. Danach gibt’s dann jede Menge Fotos und Reisegeschichten, auf die viele von euch, speziell die Erdbeerfelder-Fraktion, leider schon viel zu lange warten müssen. Außerdem werden natürlich alle verpassten Treffen und Parties nachgeholt – und zwar in gebührendem Maße! ;)

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Wo bleibt die Zeit?

Wahnsinn, schon Mitte September! Muss mich echt ‘ranhalten mit meinen Hausarbeiten, so gerne ich die Tage auch mit Freunden und Feiern verbringe… Am besten, ich mache morgen einen Großeinkauf und schließe mich mal – ganz konsequent – für die nächsten vierzehn Tage ein! ;) Na ja, zumindest hoffe ich, dass ich mich mal wieder ein bisschen besser konzentrieren kann… So gucke ich z.B. jetzt schon nach postgradualen Master-Studiengängen (momentan tendiere ich in Richtung Arts and Media Administration bei uns an der Freien Universität, am Institut für Kultur- und Medienmanagement) und vergesse dabei fast meine aktuellen Pflichten.

Leider werden wohl auch die verschiedenen Fotoreihen zu Paris und England (von der Story of Berlin-Reihe und anderen mal ganz zu schweigen) noch ein bisschen auf sich warten lassen (müssen) – aber aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben. Hier schon mal ein weiteres Louvre-Bildchen; mehr dann hoffentlich bald.

Die hängende Glaspyramide hier auf dem Foto ist übrigens das umgekehrte Abbild der inzwischen zum Wahrzeichen gewordenen, fast 22 Meter hohen Pyramide im Innenhof des Louvre, die als Haupteingang zum Museum dient.

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Paris, je t’aime – die Erste

Soo, endlich geschafft: Hier die ersten Paris-Eindrücke! Die Stadt ist wirklich traumhaft und, objektiv gesehen, auch die schönste, in der ich bisher gewesen war; obwohl mir Berlin und London (ja, überhaupt jolly old England und natürlich Irland) insgesamt noch ein bisschen, sagen wir, näher sind. Jedenfalls könnte ich mir ohne Zweifel vorstellen, einmal in Paris zu leben, am liebsten in einem Jugendstil-Apartment auf einem der großen Boulevards. (Nein, das nötige Kleingeld habe ich nicht – aber man darf ja mal ein bisschen träumen… ;))

Paris lebt – neben der wirklich beeindruckenden Architektur – vor allem von seinem, wie ich finde, unvergleichlichen Flair, dieser Mischung aus Kreativität, Eleganz und Leichtigkeit, vom bunten Treiben in den Straßen… und ja, das mit der Romantik stimmt irgendwie auch, vor allem nachts. ;) Kurzum: Cette ville est formidable & ein Besuch lohnt sich in jedem Fall!

Leben wie Gott in Frankreich

Wer weiß, eines Tages werde ich nochmal richtig frankophil… ;)

unsere Unterkunft im Studentenviertel Quartier Latin

das Hôtel Abbatial Saint-Germain

wunderschön & mitten in der Stadt gelegen

das Café Le Metro direkt nebenan – bei Nacht…

und am Tag

Boulevard Saint-Germain

unser Nachbar-Hotel

Frühstück in einem der unzähligen Straßencafés

Nur 5 Minuten entfernt: die Seine und…

Notre Dame de Paris

- bei Nacht fast noch schöner.

Deshalb gleich mehrmals festgehalten… ;)

aus verschiedenen

Blickwinkeln:

von innen

aus unmittelbarer Nähe

- hier das Hauptportal -

und vom Schiff aus.

Natürlich waren wir auch im Louvre

… und haben jede Menge interessanter Leute getroffen! ;D

Außerdem konnte ich meinen Wink (und Fluch)-Auftrag inkl. „Eiffelturm-Kulisse“ für einen lieben Freund aus den Erdbeerfeldern erledigen – und zwar für Martin aka Ron Nasty, der für wirklich großartige Video-Clips verantwortlich ist! Wenn sein neuestes Projekt fertig ist, wird es auf jeden Fall verlinkt. Und hier nun ein Teil von meinem Part – bewusst überzeichnet! ;)

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musikalisches Intermezzo

Bevor bald Bilder und Berichte folgen, hier ein Song, den ich zum ersten Mal am 20. August im Zug von London nach Liverpool im Radiosender von Virgin Trains gehört habe und den ich seitdem praktisch nicht mehr aus den Ohren kriege… Ich finde ihn sehr schön, und er passt auch teilweise ganz gut zu mir und meiner Situation. Viel Spaß mit AKON und Don’t Matter vom Album Konvicted (2006).

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