Archiv für Juli, 2007

work hard, play hard

Nachdem wir – esp. the poor B.A. students – in den letzten Tagen und Wochen so fleißig gewesen waren, haben wir das Ende der Klausurphase und des Sommersemesters nun gebührend gefeiert… mit Engelchen und Teufelchen, allerlei Hochprozentigem, aber vor allem mit lieben, verrückten Leutchen!

Schaut selbst. :)

Am Donnerstagnachmittag fing alles noch ganz harmlos an…

… mit Grillen und Chillen im Garten unseres Anglistik-Instituts

… mit Musik (die manchmal hing)

… jeder Menge schmutzigem Geschirr

… aber vor allem mit

… guter Laune! *rrr*

So ging es dann am Samstag auch weiter…

… bei Mareen und Karin in Schöneberg, die ihre fellow students mit selbstgemachten Köstlichkeiten (Kaiserschmarren, selbstgebackenem Brot, Caipirinha à la Mareen…) verwöhnten.

Die eng(e)lische Mareen hatte mich fest im Griff… ;)

… so suchte ich mir teuflischen Beistand

(Wodka ist wirklich ein Teufelszeug! ;))

… und alles war wieder gut. ~ Engelchen und Teufelchen in trauter Eintracht

Danke für den schönen, lustigen Abend!

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Das Pauken hat ein Ende!

Zumindest für dieses Semester: Habe alle Klausuren – trotz sommerlicher Hitze – lebend und gut überstanden. ;D Jetzt ist erstmal Entspannen angesagt… und Feiern natürlich! Gleich geht’s ins Aufsturz, morgen wird dann im Garten unseres Anglistik-Instituts „gegrillt & gechillt“ und am Samstag wird das Semesterende bei Mareen gefeiert.

Mehr in Kürze.

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Endspurt und Glühweinstimmung

Vor ein paar Wochen hat der Herbst begonnen. Oder verwechsle ich da was? Als ich heute Morgen aus dem Haus ging, gut eingepackt und mit Halstuch (damit meine überstandene Erkältung nicht gleich wieder aufflammt), war es windig, regnerisch und kühl, und ich dachte, ach, jetzt könntest du einen Glühwein vertragen, am besten dicht an den Liebsten gekuschelt – als unschlagbares Schutzschild gegen das Wetter, die näher rückende Klausurphase und überhaupt… Tja, aber stattdessen musste ich am Heidelberger Platz in die hofflungslos überfüllte U3 steigen, mich zwischen meine mehr oder weniger wachen Mitstudenten quetschen und wünschen, dass der Sauerstoff wenigstens noch für die nächsten 10 Minuten reichen möge. Am Thielplatz ausgestiegen, dachte ich nach ein paar Schritten, huch, haste jetzt doch einen Glühwein getrunken oder warum fühlt sich das Laufen plötzlich so komisch an? Ein Mädchen lächelte mir mitleidig zu und sagte, guck mal, da liegt dein Absatz. In der Pfütze. Oh, großartig – nun weiß ich, wie es sich anfühlt, wenn ein Bein 7 cm kürzer ist als das andere! Pflichtbewusst wie ich bin (*hust*), bin ich natürlich zügig, so gut es ging, Richtung Silberlaube (eins der Hauptgebäude der FU) gehumpelt, um nicht zu spät zum letzten NdL-Seminar vor der Klausur nächsten Dienstag zu kommen.

Ja, nächste Woche beginnt sie leider schon, die allsemesterliche Klausurphase. Deshalb ist jetzt Endspurt angesagt! Und kein… na ja, oder realistischer, weniger „Wein, Weib, Gesang“ – oder so ähnlich. ;) Auf jeden Fall mehr Schlaf. Früher ins Bett und früher raus. Nicht so wie in der letzten Zeit, in der ich entweder Referate, Präsentationen und Tests* für die Uni vorbereitet hatte oder mit Freunden unterwegs gewesen war. Irgendwie hatte ich alles gemacht – außer geschlafen… und deshalb letztlich auch dieser garstige Husten. Warum kann ich nicht mal zwei Tage im Bett bleiben? Das wäre wohl vernünftig, nicht? Und da steckt er auch schon, der Widerspruch! ;)

Na ja, inzwischen bin ich zum Glück wieder fit und freue mich sogar ein ganz klein wenig über das schlechte Wetter (im Moment regnet es gerade wieder in Strömen), denn – das kann wohl jeder bestätigen – so lernt sich’s doch gleich viel besser!

Ab Mitte/Ende nächster Woche darf sich die Sonne dann wieder blicken lassen. ;)

(* History of English habe ich bestanden! Leider gibt es keine Note. Die Prüfung fand als Teil der vorgeschriebenen active participance statt. Dabei galt dieser Kurs als lecture, also als Vorlesung. Das gesamte Modul, d.h. Vorlesung und Seminar, werden mit einer Hausarbeit abgeschlossen. Das wird eine von vieren bei mir diesen Sommer. Aber diese schaurige Tatsache wird jetzt erstmal schön verdrängt! ;))

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