Archiv für November, 2006

Diamonds & Rust

Diamonds and Rust von Joan Baez ist nicht nur ein herrlich melancholischer (und daher passender) Song für verregnete Novembernächte; er symbolisiert vor allem das, was nach einer jeden Liebesgeschichte übrigbleibt: we both know what memories can bring, they bring diamonds and rust… Ich hoffe für zwei liebe Freundinnen von mir, die vor Kurzem beide das Ende einer Beziehung erfahren mussten, dass letztlich die guten und nicht die traurigen Erinnerungen überwiegen werden… und dass Ihr gerne an all die schönen/lustigen/knisternden Momente der Partnerschaft zurückdenkt, ohne zu vergessen, den Blick nach vorne zu richten (aber hey, da mache ich mir gar keine Sorgen =))! Denn wie war das: Männer sind wie Straßenbahnen, es kommen immer wieder neue! Bei mir ist (im wahrsten Sinne des Wortes) alles beim Alten. ;)

Bevor jetzt ein paar Fotos folgen, möchte ich noch schnell ein paar Worte an Julia richten (mehr dann telefonisch & persönlich):

Congratulations!
Ich freue mich ganz doll für dich!!! :)
I’d like to be… under the sea… ;)

Sooo, und nun was aufs, äh… fürs Auge!

November sunset

 

Dahlem ducklings ;)

 

Ein bisschen Kerzenschein am Wochenende…

 

So ein süßes Geschenk muss geknipst werden!

 

… und nicht nur einmal …

 

… sondern dreimal!

 

Das Vernaschen gibt’s hier aber leider nicht zu sehen, sorry! ;)

* * *

Als „Entschädigung“ folgt Diamonds And Rust von Joan Baez, eingebaut in einen nostalgischen Video-Clip von Nalora (mit Fotos von Joan Baez und Bob Dylan). Click!

Danke, Matze!

Kommentare (1):

Du bist so wunderbar…

Berlin – du bist so wunderbar, Berlin

Diese Zeilen des gleichnamigen Songs gehen mir durch den Kopf, wenn ich an das vergangene Wochenende denke.

In der Nacht von Samstag auf Sonntag war es außergewöhnlich warm und hell (beginnender Vollmond…), so dass wir nach ein paar Stunden in einer Bar in der Oranienburger Straße noch einen kleinen Spaziergang durch das nächtliche Berlin-Mitte machten. Hier ein paar Eindrücke dieser dunstigen Novembernacht.

 

 

 

 

Als ich gegen halb drei in der U-Bahn saß, war ich noch ganz wach, während alles um mich herum zu schlafen schien…

* * *

Judith, deine Pralinés waren gut… zu gut, seufz… ;)

@ all: Schön, dass Ihr so oft hier vorbeischaut! Allein am Sonntag wurde mindflow über 130 Mal aufgerufen! Leider sind keine Pralinen mehr übrig; sonst würde ich jetzt ‘ne virtuelle Runde schmeißen. ;)

Stattdessen folgt ein kleines Filmchen (Werbung für Berliner Pilsner), in dem der oben zitierte Song gespielt wird. Dieser Clip lief ganz oft im Kino; letztens hab’ ich ihn auch mal im Fernsehen gesehen. Voilà!

Kommentare (2) »

All you need is love!

Dank Frank (bzw. der verantwortlichen PR-Agentur) standen Alex, meine Kommilitonin Judith und ich auf der offiziellen Gästeliste für „All you need is LOVE“, der exklusiven Albumpräsentation der Beatles, die gestern Abend bundesweit Premiere feierte, und konnten somit kostenlos an dieser als einzigartiges Hörerlebnis der besonderen Art angepriesenen Veranstaltung teilhaben.

Mit nicht allzu großen Erwartungen – da „LOVE“ ja im Prinzip nichts wirklich Neues, sondern vielmehr eine digital-überarbeitete experimentelle Collage von verschiedenen Beatles-Songs ist – gingen wir in den Zoo Palast, wo wir gleich mit Fanartikeln (darunter Poster, Aufkleber und putzige Schlafbrillen -> damit man sich ganz den Klängen der Musik hingeben kann und nicht von äußeren Einflussen gestört wird ;)) begrüßt wurden. Schnell noch am großen Beatles-Fan Contest (-> eigentlich nur ein kleines Quiz :P), dessen Hauptgewinn der Besuch des Musicals „LOVE“ in Las Vegas (inkl. Flug und Übernachtung) ist, teilgenommen und dann ging’s auch schon los! Eine junge Frau mit Beatles-Shirt im Design von „LOVE“ hieß uns willkommen, es wurde dunkel und die „Show“ begann…

Zunächst dachte ich, es läge an meinem vielleicht schon leicht geschädigtem Gehör (*lach*), dass ich die Akustik als so miserabel empfand, doch Alex versicherte mir, dass diese in der Tat zu wünschen übrig ließ. ;) Schade! Das Ganze klang eher nach Kassettenrekorder als nach Dolby Surround. Dies führte dann schließlich dazu, dass man sich über die dilletantische grafische Untermalung ausließ, die eigentlich ganz vielversprechend als exklusives visual screening von „LSD“ angekündigt wurde. Statt knalliger, psychedelischer Acid-Animationen sahen wir aber nur zarte, kaum variierende Farbspielchen, die leider gar nicht mit dem Rhythmus der Musik korrespondierten, sowie ab und an ein paar durchs Bild schleichende Herzchen und das Logo von „LOVE“. Nochmal schade! Wir waren uns einig: Das hätte man viel besser machen können! Gerade die späten Songs bieten doch so viele Inspirationsquellen; man denke z.B. nur mal an die Lyrics zu Lucy In The Sky With Diamonds (-> „tangerine trees and marmelade skies“, „a girl with kaleidoscope eyes“, „cellophane flowers of yellow and green“…) oder an Across The Universe (-> „images of broken light which dance before me like a million eyes“…), an I Am The Walrus und, und, und. Wie Alex sinngemäß sagte: Da hätte schon der Windows Media Player optisch Anspruchsvolleres geliefert! ;) Die Musik als solches konnte sich aber durchaus hören lassen, auch wenn sie natürlich erst einmal ziemlich ungewohnt klang. Es waren jedenfalls einige sehr schöne Sachen dabei, wie z.B. Within You Without You/Tomorrow Never Knows, Octopus’s Garden oder While My Guitar Gently Weeps.

Fazit: Bei guter, satter Akustik hätte die Musik einen viel mehr erreichen, mehr vereinnahmen können. Es war insgesamt ganz nett, aber – wie schon gesagt – man hätte es wesentlich besser machen können.

Kommentare (6) »

gemütlicher Sonntagsplausch

… mit Julia (danke für die CDs!) und Jörg (hat mich gefreut, dich kennenzulernen!); erst ganz vornehm im Barist (http://www.barist.de), dann irisch-urig im Kilkenny (http://www.kilkenny-pub.de).

Kommentare (2) »

An einem Samstag im November…

… (bei ganz fiesem Schmuddelwetter!) verbrachten Julia, Matze und ich ein paar lustige und lauschige Stunden in der P’berger Café-Bar „An einem Sonntag im August“ (Kastanienallee 103). Dabei sind mal wieder ein paar Bilder entstanden (leider ohne die fotoscheue Julia), die ich Euch natürlich nicht vorenthalten möchte.

Voilà!

Matze & ich
(oder: Pat & Patterchen ;))

 

ein Zuckerstreuer, Julias Marlboros & mein Cocktail
in harmonischer Einheit… ;)

 

„Bellini“ (Sekt und Pfirsichsaft)

 

3 tun’s auch (oder: Berlin muss sparen… ;))

 

Matthew-Matzepoo :)

 

Klo-Impressionen, die Erste

 

Klo-Impressionen, die Zweite

 

Klo-Impressionen, die Dritte

 

love it or leave it

 

ein bisschen Matze, ein bisschen Lampe… lalala-laala, lala-lalala… :P

Schee war’s!

Anschließend war ich dann noch mit Julia in der Kulturbrauerei essen. So, und nun gibt’s nochmal Indisch (Dank Tupperware noch alles schön frisch – thanks, Romi :)).

* * *
(c) Nadja Sabrina Tampfel, 11/2006

Kommentare (2) »

Das war mal wieder ein sehr schöner Abend…

… bei meiner lieben Romi … mit – wie immer – vorzüglichem indischen Essen, guter Unterhaltung und netten, aufgeweckten Kiddies (-> habt Ihr gut hingekriegt, Romi und Rasiye :)). Und wir haben sogar ein bisschen an unserer Präsentation arbeiten können! ;D Jetzt sollte ich aber schnell ins Bett (gleich 2 Uhr), denn ich muss morgen (= Samstag) ganz früh raus (also für meine Verhältnisse… ;P), da ich mich mit Julia und Matze um 12 an der U-Eberswalder treffe. Freu mich schon!

Also: Bonne nuit, mes chèr(e)s… und bis baaald! =)

Kommentare (1):

Aufruf zur Leidenschaft!

Diesmal nicht à la Maischberger (siehe Beitrag vom 20.10.),
sondern à la moi… ;)

War eben bei meinen Tür-an-Tür-Nachbarn, um mit Tatiana (heute 21 geworden) auf ihren Geburtstag anzustoßen. Sie studiert Medizin hier in Berlin und allein ihre Schilderungen reichen schon aus, um sich ein Bild davon zu machen, was das für ein harter Brocken ist. Demnächst muss sie sogar samstags (!) zur Uni gehen; die 40 Wochenstunden von Montag bis Freitag reichen nicht aus, um die Stofffülle zu bewältigen. Aber – und das ist genau der Punkt – es macht ihr Spaß. Warum? Weil sie sich dafür interessiert. Weil sie das, was sie tut, für sinnvoll erachtet. Ich kenne nicht wenige, die – obwohl sie nur halb so viel zu tun haben – permanent meckern und frustiert sind. Das sind die, die studieren, weil sie z.B. „keine Lust auf ‘ne Ausbildung“ hatten oder um „coole“ Leute kennenzulernen und auf Parties zu gehen, weil ihre Eltern es so wollten oder einfach „um halt irgendwas zu machen“… Diese Liste könnte man sicher noch weiterführen, aber eines ist auf jeden Fall klar: die Begeisterung, ja, die Leidenschaft, die man braucht, um das Studium nicht nur durchzuziehen, sondern auch und vor allem dafür, dass es einem etwas bringt – dass es einen weiterbringt – die fehlt… und dadurch letztlich auch der viel zitierte Sinn. Dies halte ich für wesentlich wichtiger als beispielsweise eine rein finanzielle Motivation (ohne diesen Aspekt vernachlässigen zu wollen). Zur inneren Zufriedenheit bedarf es jedoch einer Sache, für die man sich wirklich begeistern kann und die einen, wie man so schön sagt, erfüllt. Dann wird selbst aus Arbeit manchmal – ehe man sich versieht- Vergnügen.

Bleibt mir nur noch zu sagen: Viel Spaß und Erfolg beim Erkunden Eurer Leidenschaften…

In diesem Sinne: Be Ernie, be Bert – just be! ;)

Schreibe einen Kommentar

Happy birthday to you…

happy birthday tooo youu

Auch auf diesem Wege:

Alles erdenklich Gute zum 25.

(oder hab’ ich da was verwechselt? ;)), Mama!

Schade, dass ich heute nicht mit Euch feiern konnte…

Schreibe einen Kommentar