Archiv für Oktober, 2006

Trick or treat?!

Süßes oder Saures?! – Wie oft werde ich das heute wohl noch zu hören bekommen?? ;) Außerdem hab’ ich jetzt fast kein Obst mehr… Man will den kleinen Monstern ja schließlich nix Ungesundes geben! ;)

Und für alle, die’s noch nicht wissen: „Halloween is most popular in Ireland, where it is said to have originated, also known in Irish Gaelic as „Oíche Shamhna“ or „Samhain Night“. The Celts celebrated Halloween as Samhain, „End of Summer“, a pastoral and agricultural fire festival or feast, when the dead revisited the mortal world, and large communal bonfires would be lit to ward off evil spirits.“ (source: http://en.wikipedia.org)

Die irischen Auswanderer haben „Halloween“ (vor allem) im 19. Jahrhundert in die USA gebracht, wo es schon bald sehr beliebt wurde. In den letzten Jahren ist diese Tradition – oder das, was die Amis daraus gemacht haben – schließlich auch mehr und mehr zu uns ‘rübergeschwappt, weshalb ich jetzt noch schnell einkaufen gehen muss > neues Obst holen… und vielleicht auch ein paar Süßigkeiten. ;)

 

Happy Halloween!

 

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Die letzte Oktoberwoche…

… war sehr gelungen: fast immer super Wetter (selbst nachts noch richtig warm, vor allem am Donnerstag) + ein schöner Tag mit Julia inkl. vorzüglicher Verköstigung, eines super Konzerts (ich sage nur: Baaangladesh!) und eines ausgedehnten Spaziergangs (anlässlich des „Festival of Lights“ > www.festival-of-lights.de) quer durch das nächtliche Berlin (von 22 – 3 Uhr…) + ein erstes Treffen mit FU-Kommilitonin Laura, die ich bisher nur aus dem Forum kannte (CU next Tuesday!) + gute Nachrichten für meine liebe Romi bezüglich ihrer gewünschten Fächer-Kombi (ja, man darf nie aufgeben :))!

So, und nun eine kleine Foto-Tour für Euch
mit Eindrücken aus der letzten Woche…

Berlin ist bunt !

… am Tag:

 

 

 

 

 

 

… und in der Nacht:

 

 

 

 

 

 

(c) Nadja Sabrina Tampfel, 10/2006

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Mensch, Maischberger!

Die „Party“ ist nun endgültig vorbei. The summer’s gone and all the leaves are falling… ;) und das Wintersemester 2006/07 hat begonnen! Um uns ein bisschen darauf einzustimmen, hatten Susi und ich, obwohl wir ja längst alte Unihasen sind, beschlossen, die Immatrikulationsfeier zur Begrüßung der „Erstsemester“ am 18.10. zu besuchen. Studentische BigBand-Musik, jede Menge „Gratiszeug“, Journalistin und TV- Moderatorin Sandra Maischberger als diesjährige Gastrednerin und das anschließende Sekttrinken klangen verlockend… Also standen wir an diesem Mittwoch unmenschlich früh auf – d.h. so gegen 8 Uhr ;D – und machten uns auf den Weg zum großen Hörsaal 1a unserer (heutzutage nicht mehr ganz so) Freien Universität. Wir ergatterten recht gute Plätze; leider waren die besten, wie konnte es anders sein, für die Presse reserviert. Besonders gespannt waren wir auf Frau Maischbergers Festvortag, der vielversprechend als „Aufruf zur Leidenschaft“ angekündigt wurde. Nach der üblichen Lobhudelei und Schönfärberei seitens der Universitätsleitung, ein paar sehr wahren Worten eines Asta-Vertreters und gelungenen musikalischen Einlagen war es dann schließlich so weit: Sandra Maischberger begrüßt die Studierenden. Großer Applaus begrüßt sie.

Gleich zu Beginn ihrer Rede betont die Moderatorin, dass sie über ihre Einladung „eigentlich überrascht“ sei, da sie persönlich nicht länger als ganze drei (!) Tage studiert habe und lange Zeit sogar regelrechte „Anti-Akademikerin“ gewesen sei. Diesen Worten folgt – entgegen des schönen Titels – ein ausschweifender Bericht über verschiedene Stationen im Leben der Frau M., vor allem darüber, wie furchtbar ihre drei Tage an der LMU München doch gewesen seien und dass sie Angst gehabt habe, durch das Studium der Kommunikationswissenschaft ihr „natürliches Talent zur Kommunikation“ zu verlieren. Die langen, theoretischen Texte, mit denen sie schon am ersten Tag ihres Studiums konfrontiert wurde, seien einfach zu abschreckend gewesen. Ihren beruflichen Erfolg verdanke sie vor allem ihrer erfahrungsreichen Zeit an der Deutschen Journalistenschule München. (Sie hebt besonders hervor, wie schwer die Aufnahmebedingungen dort seien und dass sie unter „Tausenden von Bewerbern“ eine der 45 Glücklichen war, die genommen wurden.) Ein Studium an der Universität wäre womöglich sogar hinderlich gewesen, so Maischberger. Das Einzige, was sie verpasst habe, sei das akademische Viertel gewesen. (Eine Aussage, die – mit Verlaub – schon fast an Zynismus grenzt.) Ansonsten habe ihr die Tatsache, dass sie keine Akademerin ist, bis auf ein verwehrtes Volontariat beim BR keine signifikanten Nachteile beschert. Und der ehemalige Außenminister Joschka Fischer, der in Kürze als Gastprofessor an der Uni Princeton tätig sein wird, habe nicht mal Abitur… (Fein – doch was will uns der Autor damit sagen? Was für Konsequenzen sollen wir daraus ziehen?) Zu unserer großen Freude geht sie dann schließlich doch noch auf das eigentliche Thema ihres Vortrags ein, wobei sie in erster Linie zum Ausdruck bringt, dass es „trotz der 12 Millionen Google-Einträge“ keine exakte Definition für den Begriff Leidenschaft gebe. (Aah ja!) Sie liest ein paar Zitate berühmter Leute vor und kommt dann zu folgendem Schluss, der, wie sie selbst zugibt, „eine Binse ist“: „Mit Leidenschaft ist die Liebe zur Sache, zum Beruf gemeint, sei es in der Politik, in der Wirtschaft oder in der Wissenschaft – nur wer leidenschaftlich ist, kann exzellent sein.“ Neben dieser grandiosen Erkenntnis gibt sie den Studierenden noch einen sehr ermutigenden Tipp mit auf den Weg, bei dem Präsident Lenzen „mal kurz weghören“ soll: Sobald wir erkennen, dass wir unser Studium nicht mit insbrünstiger Leidenschaft betreiben, so sollen wir es lieber abbrechen. (Herzlichen Dank, Frau Maischberger, das ist wahre Motivationskunst! Wie überaus aufbauend auch für die „Erstis“!) Es ist nicht verwunderlich, dass der Applaus nach der Rede wesentlich verhaltener ausfällt als davor…


Nach der Rede…

Ich möchte diesen Eintrag mit einer kleinen Bemerkung schließen: Man kann nicht einerseits erwarten, dass sich junge Leute zielstrebig, flexibel und am besten noch gut gelaunt den immer größer werdenden Herausforderungen der heutigen Zeit stellen und sie andererseits aber immer wieder demotivieren, sei es durch solche Vorträge oder durch Festellungen wie „Ihr steckt in einem eisernen Korsett“ (Zitat: Susis Griechisch-Prof).

Danke fürs Zuhören! ;)

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ein musikalischer Trip in den Norden

Ihr Lieben!

Wie ich meinen „Blog Stats“ entnehmen kann, wart Ihr mir trotz Schreibpause meinerseits treu und habt diese Seite fleißig besucht! :) Sorry, dass Ihr erst jetzt wieder etwas Neues zu lesen bekommt! Mein Praktikumsbericht (immer noch nicht ganz fertig *räusper*) und ein kleiner Trip in die norddeutsche Tiefebene anlässlich Mr. Lennons Geburtstag am 9.10. ließen mich Mindflow gnadenlos vernachlässigen… Aber dafür gibt es jetzt einen Eintrag – am Freitag den 13. (das hab’ ich eben erst durch die heute Nachrichten bemerkt; in den Semesterferien ist man ja oft leicht „zeitlos“… ;)). Wie auch immer. Das Treffen mit meinen „wilden Erdbeeren“ (www.erdbeerfelder.de) war – wie immer – sehr schön, obwohl mich am Morgen des 9. gleich eine Hiobsbotschaft aus dem Schlaf riss: Peter kann nicht kommen, 40 °C Fieber! SCHADE! :’( Und dann hätte ich auf Grund einer Busverspätung und stockendem Verkehr am Ku’damm und Zoo beinahe noch den Zug verpasst… zum Glück aber nur beinahe!! Gemeinsam mit Julia ging es mit dem ICE bei herrlicher Sonne Richtung Hannover und die morgendliche Aufregung war schon fast vergessen. Im Zug noch eine kleine koffeinhaltige Stärkung (und ein fader Gemüseteller), dann umsteigen in den Inter City, wo wir schon wieder im Raucherabteil saßen. Ja, und nach (insgesamt) 2 1/2 Stunden waren wir auch schon da – in der pulsierenden Weltstadt Verden an der Aller! ;) Dort wurden wir gleich vom – für einen Norddeutschen äußerst redseligen – Besitzer unseres Gästehauses (ein „schnuckeliges“ Backsteinhäuschen mit Reeddach) mit seinem Bus (oder „Bully“, @ Julia: wieder etwas dazu gelernt! ;)) abgeholt. Nach einer kleinen Rundfahrt durch das alte Städtchen, das viel schöner war als wir dachten, dann endlich die Zusammenkunft mit den anderen „Verrückten“. ;) Die Stimmung war, wie gewohnt, von Anfang an super. Wir schauten uns die Ausstellung über Lennons Filmdreh zu der Anti-Kriegssatire „How I Won The War“, die stellenweise in Verden entstand, an und dann ging das Geburtstagskonzert auch schon los! Norbert Saric, „the voice of John Lennon“, war mal wieder in Bestform! (www.norbert-saric.de) Und das nicht nur wegen der (nicht geringen) Mengen an Sekt (und GUINNESS ;D), die an diesem Abend getrunken wurden… (Nochmals besten Dank an unseren edlen Spender! ;)) Anschließend war dann quatschen, Presseinterviews geben (well done, Nils!), für Fotos posieren und „drücken“ angesagt. Letzteres führte leider zu ein paar unfreiwillig-komischen, eindeutig-zweideutigen Schnappschüssen von Herrn Saric und mir, auf die ich jetzt aber unmöglich weiter eingehen kann… ;) Jedenfalls sorgten sie für jede Menge Lacher. So, und hier noch ein Bildchen, das Julia (leider fotoscheu) gemacht hat. (Wo war Olli da eigentlich gerade?)

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Herbst vor meinem Fenster…

… und drinnen mixe ich mir

- anstatt Cocktails –

leckeren Latte Macchiato. :)

Und mein Praktikumsbericht nimmt auch langsam Gestalt an!

(Nur das Aufraffen fällt mir immer noch schwer, seufz… ;))

Ab Anfang nächsten Jahres nehme ich übrigens wieder professionellen Schauspielunterricht. Freu’ mich schon jetzt!

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1 Monat „Mindflow“…

… und 1088 „page visits“ seitdem, d.h. an einem Tag wird diese Seite im Durchschnitt von ca. 36 Leuten besucht. Nicht schlecht für den Anfang. :) Bin im Moment leicht groggy vom Wochenende – es ist ja bekannt: je besser es war, umso müder ist man hinterher ;D – weshalb das hier nur’n kurzer Text wird. Dafür aber mal wieder mit Bildchen… Ach ja – da ich jetzt schon öfters gefragt wurde, wo die IFA-Fotostrecke denn bliebe, hier meine Antwort an alle Ungeduldigen (*zwinker*): 1. Das Wetter war zu schön, 2. Ich arbeite dran, versprochen. Das gilt auch für die Filmkritik über DAS PARFUM (v.a. @ Susi – ja, der Film ist wirklich sehr beeindruckend! :)). So, Ihr Lieben, dann bleibt mir auch weiterhin treu… und noch’n schönen Abend Euch allen! =)

 

Berlin <<night impressions>> part 1

 

 

 

 

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